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www.digitalroadmap.gv.at

630 TeilnehmerInnen
2232 Kommentare
8021 Stimmen

Digital Roadmap Austria

Status: Geschlossen

Sichtbarkeit: Öffentlich  

Autor: Digital Roadmap

Endet am: 31.03.2016

Die Online-Diskussion ist abgeschlossen. Vom 18. Februar bis 31. März 2016 konnten Bürgerinnen, Bürger und Organisationen an der Digital Roadmap Austria mitarbeiten. Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und Ihre wertvollen Beiträge zur Weiterentwicklung der Digital Roadmap Austria.

Jetzt geht es in die nächste Phase: Aufbauend auf den Beiträgen der Online-Konsultation wird die Digital Roadmap Austria fertig gestellt. Die Bewertung und Einarbeitung von Ergebnissen des Konsultationsprozesses spielt daher im weiteren Entstehungsprozess eine wichtige Rolle, an dessen Ende die Regierung die Digital Roadmap Austria, die digitale Strategie für die Republik Österreich, beschließen wird.

 
164

Bei Verlagerung von Datenspeicherung und Datenverarbeitung in eine Cloud müssen Informationssicherheit und Datenschutz garantiert werden. Internationale Standards, Nutzungsrechte und Zertifizierungssysteme sollen die Basis für Vertrauen in neue Online-Dienste schaffen. Für innovative Technologien und Dienstleistungen sind sowohl Rechtssicherheit als auch praktikable und transparente Gestaltung von Leistungsbeziehungen wichtig.

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18 Stimmen

Maßnahmen:

 
165

▪ Österreich setzt sich für eine gezielte Steigerung der europäischen Standortattraktivität für Clouds inklusive kontinuierlicher Weiterentwicklung von Sicherheitslösungen unter Berücksichtigung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit ein.

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16 Stimmen
 
166

▪ Die österreichische Bundesregierung wird in Abstimmung mit der Cloud4Europe Initiative der EU die Ausarbeitung einer Strategie für den gezielten Einsatz von Cloud-Technologie für die Unterstützung und Weiterentwicklung moderner IKT-Verwaltungsstrukturen und Dienstleistungen prüfen.

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12 Stimmen

b „Green ICT“ und „Smart ICT“

 
167

„Grüne“ IKT stellt die notwendige technologische Basis für innovative und intelligente Klima-, Energie-, Rohstoff- und Infrastrukturpolitik dar. Dabei wird IKT als Schlüsseltechnologie zur nachhaltigen Reduktion des Energieverbrauchs und Steigerung der Energieeffizienz gesehen.

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16 Stimmen

Maßnahmen:

 
168

▪ Der gezielte Ausbau energieeffizienter Rechenzentren sowie Infrastrukturen im Kommunikationsbereich, Energieeffizienz bei IKT-Endgeräten - sowohl durch bereits existente Labels als auch durch intelligente Verwendung bei den Nutzerinnen und Nutzern, Verlagerung von Produkten zu Diensten (Dematerialisierung), intelligente Gebäudetechnik (Heiz-, Kühl- und Beleuchtungssysteme) soll verstärkt werden. Dafür sollen entsprechende Rahmenbedingungen auf nationaler und europäischer Ebene geschaffen werden.

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13 Stimmen
 
169

▪ Die Potentiale, die in der Studie „Green ICT in Österreich“[3] sichtbar gemacht wurden, sollen genützt werden und die Umsetzung der Maßnahmen geprüft werden.

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11 Stimmen

c Eindeutige digitale Unternehmensidentitäten nutzen

 
170

Vertrauenswürdige elektronische Identitäten sind bei E-Business-Transaktionen unerlässlich. Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einer elektronischen Kommunikation bzw. Transaktion müssen über die jeweils andere Person und deren Befugnisse im jeweiligen Unternehmen Bescheid wissen.

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20 Stimmen

Maßnahmen:

 
171

▪ Die Weiterentwicklung der Authentifizierungsmöglichkeiten - und die eindeutige Unternehmenskennung (Identität) im Verwaltungsbereich (GLN - Global Location Number) sollen unter Einbindung von Unternehmen vorangetrieben werden (Wirtschaftsportalverbund).

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18 Stimmen
 
172

▪ Die österreichische elektronische Identität soll nicht nur kompatibel und grenzüberschreitend anwendbar sein, sondern auch in anderen Ländern als Modell zum Einsatz kommen (Exportmöglichkeit).

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18 Stimmen

d E-Rechnung und E-Procurement

 
173

Die elektronische Abwicklung und Dokumentation von Geschäftsabläufen verspricht enorme Effizienzgewinne und kann einen wesentlichen Beitrag für die Initiative „Verwaltungskosten senken“ liefern. Die öffentliche Hand geht dabei europaweit mit gutem Beispiel voran, indem Vergabeabläufe in Kürze strukturiert und elektronisch angeboten werden.

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15 Stimmen
 
174

Diese Umstellung kann aber nur dann effizient und für alle akzeptabel durchgeführt werden, wenn Unternehmen Rechtssicherheit gegeben wird und die öffentliche Hand rechtzeitig kommuniziert, was von den Unternehmen erwartet wird.

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12 Stimmen

Maßnahmen:

 
175

▪ Aktive Öffentlichkeitsarbeit, Aufklärung und Beratung Effizienz und Kostenvorteil der elektronischen Rechnungstellung anerkennen (OGH-Urteil verhindert günstigere E-Rechnung)

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18 Stimmen
 
176

▪ Die Verwendung von E-Rechnung und E-Procurement soll unter Berücksichtigung besonderer Bedürfnisse von Auftraggeber/Auftragnehmer und von Versender/Empfänger angemessen ausgebaut werden.

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14 Stimmen