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www.digitalroadmap.gv.at

630 TeilnehmerInnen
2232 Kommentare
8021 Stimmen

Digital Roadmap Austria

Status: Geschlossen

Sichtbarkeit: Öffentlich  

Autor: Digital Roadmap

Endet am: 31.03.2016

Die Online-Diskussion ist abgeschlossen. Vom 18. Februar bis 31. März 2016 konnten Bürgerinnen, Bürger und Organisationen an der Digital Roadmap Austria mitarbeiten. Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und Ihre wertvollen Beiträge zur Weiterentwicklung der Digital Roadmap Austria.

Jetzt geht es in die nächste Phase: Aufbauend auf den Beiträgen der Online-Konsultation wird die Digital Roadmap Austria fertig gestellt. Die Bewertung und Einarbeitung von Ergebnissen des Konsultationsprozesses spielt daher im weiteren Entstehungsprozess eine wichtige Rolle, an dessen Ende die Regierung die Digital Roadmap Austria, die digitale Strategie für die Republik Österreich, beschließen wird.

 
177

▪ Evaluierung der Teilnahme an EU-weiten Projekten (Open-PEPPOL), um österreichischen KMU die Teilnahme an europäischen Vergabeverfahren zu ermöglichen.

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11 Stimmen

e Share Economy

 
178

Die Share Economy fördert Innovation und neue Geschäftsmodelle. Sie bietet zahlreiche Chancen und kann zu Ressourcenschonung und zur besseren Teilhabe mancher Bevölkerungsschichten beitragen. Gleichzeitig ist bei Plattformen eine Tendenz zu Marktkonzentration zu erkennen. Außerdem muss von Politik und Gesellschaft hinterfragt werden, ob derartige Plattformen überhaupt einer Share Economy zuzurechnen sind oder vom europäischen Gesetzgeber eigenständig zu definieren wären bzw. wie mit diesen umgegangen werden soll.

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11 Stimmen
 
179

Es wird hier zu diskutieren sein, wie die nationale Ebene dazu beitragen kann, faire Verhältnisse (fairer Wettbewerb und insbesondere faire Arbeitsbedingungen und Entlohnung, sowie gleichartige Verpflichtungen in den Bereichen Steuern, Umwelt, Sicherheit, Sozialversicherung, Gewerberecht u.a.m.) in diesen relativ neuen Geschäftsfeldern zu schaffen und ob (und gegebenenfalls wie) zu diesen Zwecken bestehende Regulierung angepasst werden muss, damit wettbewerbsverzerrende Praktiken und Rechtsunsicherheiten (Durchsetzung der bestehenden Rechtsrahmen) bestmöglich hintangehalten werden können, aber gleichzeitig auch das Potential für die Wirtschaft nicht verloren geht.

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9 Stimmen

Maßnahmen:

 
180

▪ Der Beirat für Wirtschafts- und Sozialfragen sollte sich unter Berücksichtigung europäischer Untersuchungen mit diesem Themenfeld eingehend auseinandersetzen.

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10 Stimmen

V Handlungsfeld Arbeit und Arbeitsplätze

 
181

Einerseits ergeben sich durch die Digitalisierung Chancen für neue Absatzmärkte und damit eine Ausweitung der Wertschöpfung und Beschäftigung in Österreich, andererseits aber auch Verluste an Beschäftigungsmöglichkeiten über die erwarteten Produktivitätssteigerungen. Fest steht, dass die zunehmende Digitalisierung zu strukturellen Veränderungen, aber auch zu Veränderungen in der Arbeitsorganisation, der Qualität der Arbeit und bei den Qualifikationsbedürfnissen führen wird. Die Herausforderung ist, über einen breiten gesellschaftlichen und unternehmerischen Partizipationsprozess Lösungen für die sich stellenden Fragen zu finden. Ziel muss es sein, Konsumentinnen und Konsumenten, Unternehmen, Beschäftigte und öffentliche Hand am Prozess und an den Wohlfahrtsgewinnen der Digitalisierung gerecht zu beteiligen.

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15 Stimmen

A Qualifizierung

 
182

Digitalisierung verändert Arbeitsinhalte und Kompetenzanforderungen. In der beruflichen Aus- und Weiterbildung muss die (Re-)Qualifizierung der Beschäftigten für die neuen Anforderungen im Vordergrund stehen, insbesondere auch um der Gefahr der Segmentierung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entgegen zu wirken und einen breiten Zugang zum Arbeitsmarkt sicher zu stellen. Die Finanzierung der (Re-)Qualifizierung muss gewährleistet werden. Die künftige Kernaufgabe der Arbeitsmarktpolitik wird daher sein, Arbeitslose und Erwerbstätige dabei zu unterstützen, mit den sich dynamisch verändernden Anforderungen an Fertigkeiten und Fähigkeiten zu Recht zu kommen.

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11 Stimmen
 
183

Die schulische IKT-Ausbildung soll arbeitsmarktrelevante Qualifikationen vermitteln und dadurch u.a. dem Gender-Gap im Bereich IT-Ausbildungen entgegenwirken und die Repräsentanz von Frauen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) erhöhen. Durch Sichtbarmachung technischer Ausbildungen und attraktive Angebote für Schülerinnen und Frauen sollen die beruflichen und gesellschaftlichen Chancen erhöht und damit ein Beitrag zur Gleichstellung geleistet werden.

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11 Stimmen

Maßnahmen:

 
184

▪ Aus- und Weiterbildung im Rahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik.

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15 Stimmen
 
185

▪ Ermöglichung von Online-Weiterbildungskursen zur Vermittlung digitaler Kompetenzen, sowie die Schaffung von Online-Berufsweiterbildungen und Umschulungen

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16 Stimmen
 
186

▪ Lehrpläne, die sich an den Anforderungen des Erwerbslebens, des Studiums und des lebensbegleitenden Lernens orientieren.

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17 Stimmen
 
187

▪ Allgemeine Attraktivierung von MINT-Ausbildungen und verstärkte Unterstützungsangebote für Mädchen und Frauen im Bereich MINT

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13 Stimmen

B Qualität der Beschäftigung und Technologischer Wandel

 
188

Auch für neue Arbeitsformen von Beschäftigung müssen die arbeits- und sozialrechtlichen Mindeststandards einschließlich der kollektiven Mitbestimmung gelten und durchsetzbar bleiben. Der massive und stark beschleunigte Umbau der Arbeitswelt erfordert daher eine laufende Evaluierung und vorausschauende Anpassung des bestehenden rechtlichen Rahmens sowie der Finanzierungsquellen des sozialen Sicherungssystems.

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12 Stimmen
 
189

Die durch die Digitalisierung entstehenden neuen Arbeitsformen führen zu einem Verschwimmen der Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben. Die Flexibilisierung in Bezug auf Arbeitszeit/-ort und Art der Tätigkeit kann zur dauernden Verfügbarkeit und damit zum Unterlaufen von Arbeitnehmerschutzstandards führen. Nicht dem Arbeitsrecht zuordenbare wirtschaftlich Abhängige müssen auch die Möglichkeit zur Interessenwahrnehmung und Entgelt- bzw. Honorargestaltung haben.

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8 Stimmen
 
190

Der technologische Wandel ist einer der Triebkräfte für den Wandel der Arbeitswelt mit Veränderungen, die durch schnelles und mobiles Internet angestoßen werden. Der Zugang zum Breitband ist daher von essentieller Bedeutung. Moderne IKT-Technologien (Kollaborationsplattformen etc.) können die Arbeitseffizienz steigern, eine höhere Erreichbarkeit für Kundinnen und Kunden bieten, die Flexibilität steigern und die Zusammenarbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbessern. Produktionssysteme der Zukunft bedienen sich zur Erreichung des Zieles der Individualisierung von Produkten bei gleichzeitiger hoher Flexibilisierung und Kostenreduktion durch Massenproduktion der symbiotischen, kollaborativen Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Es ist sicherzustellen, dass die Gesellschaft sich dieser Veränderung bewusst ist und die neuen Kompetenzen zeitgerecht vermittelt werden.

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10 Stimmen

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