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www.digitalroadmap.gv.at

630 TeilnehmerInnen
2232 Kommentare
8021 Stimmen

Digital Roadmap Austria

Status: Geschlossen

Sichtbarkeit: Öffentlich  

Autor: Digital Roadmap

Endet am: 31.03.2016

Die Online-Diskussion ist abgeschlossen. Vom 18. Februar bis 31. März 2016 konnten Bürgerinnen, Bürger und Organisationen an der Digital Roadmap Austria mitarbeiten. Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und Ihre wertvollen Beiträge zur Weiterentwicklung der Digital Roadmap Austria.

Jetzt geht es in die nächste Phase: Aufbauend auf den Beiträgen der Online-Konsultation wird die Digital Roadmap Austria fertig gestellt. Die Bewertung und Einarbeitung von Ergebnissen des Konsultationsprozesses spielt daher im weiteren Entstehungsprozess eine wichtige Rolle, an dessen Ende die Regierung die Digital Roadmap Austria, die digitale Strategie für die Republik Österreich, beschließen wird.

Maßnahmen:

 
191

▪ Sicherstellung der Einhaltung der Grenzen zwischen Privat- und Arbeitsleben.

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21 Stimmen
 
192

▪ Sicherstellung, dass bei allen neuen Formen der Beschäftigung die Mindeststandards insbesondere in Bezug auf Entgelt, Honorar, Rechnungslegung und soziale Absicherung einschließlich der (kollektiven) Mitbestimmung gewährleistet sind.

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14 Stimmen
 
193

▪ Prüfung der bestehenden sozialen Schutzstandards für andere Formen der Beschäftigung in wirtschaftlicher Abhängigkeit.

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15 Stimmen

C Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigungseffekte

 
194

Die Arbeitsvermittlung wird zunehmend „digitalisiert“. Die neue Form der Vermittlung von Erwerbsmöglichkeiten - etwa im Rahmen von kommerzialisierten Vermittlungsplattformen - erfordert auch Anpassungen der öffentlichen Arbeitsmarkteinrichtungen, schon alleine um den profitorientierten Plattformen eine öffentlich kontrollierte Alternative entgegen zu stellen.

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13 Stimmen
 
195

Unsicher ist zudem, welche Beschäftigungseffekte die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt hinterlassen wird. Wichtig wird sein, dass die durch die Digitalisierung neu entstehenden Geschäftsmodelle – wie z.B. in der Sharing Economy oder durch Cloudworking - arbeitsrechtliche Standards nicht umgehen. Unumgänglich wird damit aber die Debatte, ob und in welcher Form sowohl kurzfristige als auch langfristige negative Beschäftigungseffekte abzufedern sind, bzw. wie mit jenen Erwerbstätigen umzugehen ist, die vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen sind und keine Beschäftigung finden.

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11 Stimmen

Maßnahmen:

 
196

▪ Anpassungen der öffentlichen Arbeitsmarkteinrichtungen

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14 Stimmen

D Datenschutz

 
197

Digitale Arbeitsumgebungen ermöglichen die Nachverfolgung der Aktivitäten der Beschäftigten nicht zuletzt zur Kontrolle und Steuerung. Bestehende Mitgestaltungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten dürfen durch die Digitalisierung nicht umgangen werden. Im Zuge der Anpassungen des nationalen Rechts an den neu beschlossenen Rechtsrahmen Datenschutz wird dies zu berücksichtigen sein.

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14 Stimmen

VI Handlungsfeld Politik und Verwaltung

 
198

Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und deren stetige Weiterentwicklung sind eine wesentliche Grundlage für moderne, effiziente, komfortable, einfache, nutzerinnenfreundliche und nutzerfreundliche und allen Verwaltungskundinnen und Verwaltungskunden – auch jene im Ausland – gleichermaßen zugängliche Verwaltungsservices. Der Begriff der "Verwaltung" soll dabei die "öffentliche Hand" gesamthaft erfassen und somit auch die Vielzahl der Services der Justiz und der Gerichte, der gesetzgebenden Körperschaften, der Sozialversicherung oder sonstiger Stellen und Einrichtungen umfassen. Unter dem Begriff "Verwaltungskundinnen und Verwaltungskunden" werden Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen verstanden wie Unternehmen und sonstige Akteure; auch die "Verwaltung" selbst ist "Verwaltungskunde", wo es um möglichst effiziente verwaltungsinterne Kommunikation und Interaktion geht.

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18 Stimmen
 
199

Die Vertrauenswürdigkeit und Sicherheit elektronischer Lösungen sind erfolgskritische Faktoren jeglichen IKT-Einsatzes in der Verwaltung und der Politik. Die Einhaltung datenschutzrechtlicher und sicherheitstechnischer Anforderungen ist essentiell, um elektronische Services umfassend zur Anwendung bringen zu können.

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22 Stimmen
 
200

IKT stellen zudem einen Hebel dar, um die Transparenz staatlichen Handelns zu erhöhen und die demokratische Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger zu intensivieren. Gleichzeitig ist darauf zu achten, Menschen, die digitale Angebote nicht nutzen können oder wollen, nicht von diesen auszuschließen oder sie dadurch zu benachteiligen. Durch eine koordinierte und zielgerichtete Weiterentwicklung der öffentlichen Geodaten soll eine optimierte österreichischen Geodateninfrastruktur entstehen, die zur Unterstützung für politische Entscheidungen und das Verwaltungshandeln auf allen Ebenen und in allen Themenbereichen dient. Die verlässlichen Daten, Dienste und Informationen aus dieser Infrastruktur sollen gleichermaßen für die Wirtschaft und die einzelnen Bürgerinnen und Bürger zugänglich und nutzbar sein.

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21 Stimmen
 
201

Die Nutzung von Synergien und Kooperation auf nationaler wie auch internationaler Ebene sind für die ressourcenschonende Entwicklung von IKT-Lösungen wesentlich. Interoperabilität und grenzüberschreitende Nutzungsmöglichkeit von Verwaltungsleistungen sind zur Absicherung der Nachhaltigkeit technologischer Lösungen von hoher Bedeutung.

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12 Stimmen
 
202

Österreich setzt sich im Rahmen einer aktiven Netzpolitik auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene für die effiziente Durchsetzung der genannten strategischen Zielsetzungen ein, wobei die Wahrung der Grundrechte, die Sicherheit der digitalen Dienste und das Vertrauen in diese sowie die Steigerung des Nutzens für Wirtschaft und Gesellschaft im Vordergrund stehen.

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14 Stimmen

A Komfortable und einfache E-Government Services für Bürgerinnen und Bürger und Wirtschaft

 
203

Bürgerinnen und Bürger, Wirtschaft und sonstige Akteure sollen das Recht haben, mit der Verwaltung komfortabel, einfach und barrierefrei elektronisch zu kommunizieren bzw. zu interagieren. Von der Konzeptionsphase bis zur Bereitstellung von E-Government-Angeboten sollen die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger konsequent berücksichtigt werden und die Nutzerorientierung sowie die intuitive Nutzung im Vordergrund stehen.

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23 Stimmen
 
204

Daher soll ein breites Angebot von personalisierten, regionalisierten und gebündelten elektronischen Verwaltungsservices zur Verfügung stehen, die zielgerichtet und bedürfnisorientiert eine effiziente Abwicklung ermöglichen und auch Österreicherinnen und Österreicher im Ausland einschließen.

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