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www.digitalroadmap.gv.at

630 TeilnehmerInnen
2232 Kommentare
8021 Stimmen

Digital Roadmap Austria

Status: Geschlossen

Sichtbarkeit: Öffentlich  

Autor: Digital Roadmap

Endet am: 31.03.2016

Die Online-Diskussion ist abgeschlossen. Vom 18. Februar bis 31. März 2016 konnten Bürgerinnen, Bürger und Organisationen an der Digital Roadmap Austria mitarbeiten. Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und Ihre wertvollen Beiträge zur Weiterentwicklung der Digital Roadmap Austria.

Jetzt geht es in die nächste Phase: Aufbauend auf den Beiträgen der Online-Konsultation wird die Digital Roadmap Austria fertig gestellt. Die Bewertung und Einarbeitung von Ergebnissen des Konsultationsprozesses spielt daher im weiteren Entstehungsprozess eine wichtige Rolle, an dessen Ende die Regierung die Digital Roadmap Austria, die digitale Strategie für die Republik Österreich, beschließen wird.

 
304

▪ Bei Investitionen in die Infrastruktur werden die Wertschöpfungspotentiale für die regionalen Unternehmen evaluiert und in die Entscheidungsprozesse einfließen.

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8 Stimmen
 
305

▪ Aufzeigen der Wertschöpfungspotentiale soll die Awareness bei Fördermaßnahmen und Investitionsentscheidungen erhöhen.

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5 Stimmen

E Nutzung

 
306

Die Verfügbarkeit einer digitalen Infrastruktur ist Basis für die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten, die das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben gestalten. In einem optimalen System führt die Nachfrage nach Diensten zu Investitionen in die Infrastruktur und der Wettbewerb führt zu einer Vielfalt an Diensten bei marktkonformen Preisen. In der Praxis reicht die Nachfrage nach Diensten in den weniger dicht besiedelten Gebieten nicht aus, um diesen Kreislauf in Gang zu setzen. Daher werden Markteingriffe erforderlich, welche unter anderem den Zweck haben, durch Förderung des Wettbewerbes im Bereich der elektronischen Kommunikation die Versorgung der Bevölkerung und der Wirtschaft mit zuverlässigen, preiswerten, hochwertigen und innovativen Kommunikationsdienstleistungen zu gewährleisten.

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9 Stimmen
 
307

Die rechtliche Basis für die erforderliche sektorspezifische Regulierung bietet das Telekommunikationsgesetz, welches laufend an die Erfordernisse anzupassen ist.Für die Unternehmen ist die Vorhersehbarkeitjeglicher Regulierungen im Hinblick auf langfristige Investitionen von enormer Bedeutung, daher wird auch hinkünftig von der Regulierungsbehörde ein Regulierungskonzept vorgelegt werden.

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7 Stimmen
 
308

Es ist daher einerseits in allen Bereichen eingehend zu prüfen, welche Anforderungen an die Infrastruktur gestellt werden und ob diese mit den bestehenden Netzen erfüllt werden können. Andererseits ist festzustellen, welche Ausgestaltungen und Implementierung der Infrastrukturen die Digitalisierung der Bereiche bestmöglich unterstützen. Unter den bereits genannten Rahmenbedingungen des Telekommunikationsgesetzes evaluieren die Marktteilnehmer in einem liberalisierten Umfeld die Optionen, um die Anforderungen der digitalisierten Anwendungen mit der Infrastruktur in Einklang zu bringen.

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7 Stimmen

Maßnahmen:

 
309

▪ Laufende Evaluierung der Rahmenbedingungen um Anforderungen der Digitalisierung mit der Infrastruktur in Einklang zu bringen.

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8 Stimmen

VIII Handlungsfelder Sicherheit, Schutz und Vertrauen

 
310

Um wirksame Sicherheitsniveaus im Cyber-Raum auf- und ausbauen zu können, sind nachhaltige Zusammenarbeit, strukturierte Transparenz und gegenseitiges Vertrauen zwischen Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Behörden entscheidende Handlungsmaximen.

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8 Stimmen
 
311

Der Schutz vor bzw. die Verfolgung von kriminellen oder terroristischen Handlungen ist aber nur ein Aspekt. Daneben gilt es, unsere Systeme bzw. die digitale Gesellschaft als Ganzes ausfallssicherer bzw. widerstandsfähiger zu machen.

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12 Stimmen
 
312

Die Bevölkerung muss darauf vertrauen können, dass Daten ihren Adressaten schnellstmöglich und sicher erreichen. Österreich verfügt über eine lange Tradition des Datenschutzes zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger wie auch für die Wirtschaft. Für staatliches Handeln ist die Verarbeitung von personenbezogenen Daten eine Grundvoraussetzung. Ebenso sind der behutsame Umgang und der entsprechende Schutz der Daten der Bürgerinnen und Bürger unabdingbar. Der Schutz der Privatsphäre liegt jedoch nicht nur im Interesse jedes Einzelnen, sondern ist durch staatliches Handeln zu gewährleisten.

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12 Stimmen
 
313

Dem Konsumentenschutz obliegt in der komplexen, digitalen Welt eine wichtige Rolle bei der Aufklärung, Unterstützung und Förderung der Konsumentinnen und Konsumenten durch Konzepte zur besseren und nachhaltigen Sichtbarmachung sowohl der Chancen als auch der Gefahren der Digitalisierung.

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11 Stimmen
 
314

Innovationen im Bereich der Sicherheitsforschung in Österreich wurden und werden maßgeblich durch das erfolgreiche Forschungsprogramm KIRAS geleistet. Es ist gerade im Cybersicherheitsbereich eine Frage des europäischen Wettbewerbs auf neueste Forschungserkenntnisse und Industriestandards aufzubauen.

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7 Stimmen

A Privatsphäre, Datenschutz und Konsumentenschutz

 
315

Die Privatsphäre und die Kommunikation im Internet müssen im Hinblick auf den rasanten technischen Fortschritt besser geschützt werden.

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20 Stimmen
 
316

Es sind Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Daten jeder einzelnen Person sowie die Daten der Unternehmen wirksam geschützt werden. Eine Aufklärung über die Gefahren und eine Sensibilisierung hinsichtlich der Datenverwendungen im Internet sollte auf unterschiedlichsten Ebenen sichergestellt werden. In diesem Zusammenhang ist aber auch die Eigenverantwortung des/der Einzelnen durch Information und Bewusstseinsbildung zu erhöhen. Besonders unerwünschten Phänomenen, wie Cybermobbing und ähnlich schwerwiegenden Eingriffen in die Privatsphäre, sollte gezielt und unter Berücksichtigung unterschiedlicher Zielgruppen, wie z.B. Frauen, Kinder und Menschen mit Behinderungen, entgegengewirkt werden.

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13 Stimmen

Maßnahmen:

 
317

▪ Sichere Infrastrukturen zur Verfügung stellen.

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17 Stimmen
 
318

▪ Einfache Sicherheitstechniken fördern.

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