Discuto is Loading your document from Drive

It can take a while depending on the size of the document..please wait

Discuto überträgt Ihr Dokument

Dies kann etwas dauern und ist abhängig von der Größe des Dokuments...

Discuto is creating your discussion

Please do not close this window.

Ihr Kommentar wird gespeichert

Haben Sie gewusst, dass man über Kommentare abstimmen kann? Sie können auch direkt auf Kommentare antworten!

Ihre Einladungen werden jetzt versandt

Das kann einige Zeit dauern - bitte verlassen Sie diese Seite nicht.

www.digitalroadmap.gv.at

630 TeilnehmerInnen
2232 Kommentare
8021 Stimmen

Digital Roadmap Austria

Status: Geschlossen

Sichtbarkeit: Öffentlich  

Autor: Digital Roadmap

Endet am: 31.03.2016

Die Online-Diskussion ist abgeschlossen. Vom 18. Februar bis 31. März 2016 konnten Bürgerinnen, Bürger und Organisationen an der Digital Roadmap Austria mitarbeiten. Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und Ihre wertvollen Beiträge zur Weiterentwicklung der Digital Roadmap Austria.

Jetzt geht es in die nächste Phase: Aufbauend auf den Beiträgen der Online-Konsultation wird die Digital Roadmap Austria fertig gestellt. Die Bewertung und Einarbeitung von Ergebnissen des Konsultationsprozesses spielt daher im weiteren Entstehungsprozess eine wichtige Rolle, an dessen Ende die Regierung die Digital Roadmap Austria, die digitale Strategie für die Republik Österreich, beschließen wird.

 
354

Diese Fähigkeiten hängen unmittelbar mit der Struktur der Netzwerke jener Personen und Organisationen zusammen, die mit der Krise und deren mittelfristigen Folgen fertig werden müssen. Je mehr und je schneller getrennte Gruppen im Krisenfall miteinander interagieren und sich abstimmen können, desto höher die Fähigkeit eines Systems zu bestehen und sich weiterzuentwickeln und zu lernen.

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
11 Stimmen

Maßnahmen:

 
355

▪ Entwicklung und Förderung von Präventions- und Vorsorgeprojekten, die auf zyklische Gefahren (Viren) oder auf nicht vorhersehbare Katastrophen (Black-out, off-line) zugeschnitten sind.

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
17 Stimmen
 
356

▪ Evaluierung und Weiterentwicklung von Frühwarnsystemen zur Erhöhung der Reaktionszeit.

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
12 Stimmen
 
357

▪ Vorhaltung unerlässlicher Handlungsreserven, um resilientes Agieren zu ermöglichen.

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
10 Stimmen
 
358

▪ Schaffung geeigneter Strukturen zur Fortführung bzw. möglichst raschen Wiederherstellung der Funktionsweise von Systemen.

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
15 Stimmen

D Ausfallsicherheit

 
359

Ausfallsicherheit ist ein Merkmal von IKT-Systemen, welche den möglichst störungsfreien Dauerbetrieb charakterisiert. Dabei wird neben der reinen IKT-Infrastruktur auch die entsprechende Vorsorge notwendiger Ressourcen wie Personal, Raum, Strom, etc. betrachtet. Der Ausfall wichtiger Systemkomponenten kann für den Staat wie auch das Unternehmen gravierende Folgen haben. Sollte ein Ausfall eintreten, so können die damit verbunden Kosten (Produktionsstillstand, Imageverlust, etc.), abhängig von der Branche und dem Geschäftsmodell, die reinen Absicherungskosten bei weitem übersteigen. Neben einer entsprechenden Krisenkommunikation und begleitender organisatorischer Maßnahmen ist es daher erforderlich, ein entsprechendes Risikomanagement etwa auf Prozessebene vorzusehen. Mit dem Risikomanagement gehen entsprechende Support- und Betriebsprozesse von Anwendungen und Services einher.

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
9 Stimmen
 
360

Zur Erhöhung der Ausfallsicherheit stehen verschiedene Methoden des technischen und organisatorischen Ausfallmanagements zur Verfügung. Diese umfassen die Bereitstellung von Ersatzkomponenten, die Verwendung parallel arbeitender Systeme sowie den Einsatz von Redundanz-Verfahren. Spezifisch anzuführen sind Standby- und Cluster-Systeme sowie fehlertolerante Systeme.

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
7 Stimmen

Maßnahmen:

 
361

▪ Anwendungen bzw. Prozesse in Verwaltung und Unternehmen sollten in unterschiedliche Risikogruppen eingeteilt und nach Prioritäten bewertet werden (Risikomanagement)

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
9 Stimmen
 
362

▪ Aufbauend auf das Risikomanagement werden entsprechende Supportprozesse und Notfallpläne implementiert; Einschlägige Best Practices (wie z.B. ITIL) dienen dabei als Vorbild.

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
11 Stimmen
 
363

▪ Zurverfügungstellung eines autarken und robusten staatlichen Übertragungssystems zur Aufrechterhaltung der Sprachkommunikation bei Ausfall von Sprachübertragungssystemen der zivilen Provider.

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
10 Stimmen

IX Handlungsfeld Forschung und Innovation

 
364

Forschung und Innovation haben die Grundlagen für die Digitalisierung aller gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereiche geschaffen und treiben deren Weiterentwicklung voran. Neu entwickelte Produkte und Anwendungen für private EndverbraucherInnen und gewerbliche KundInnen bilden die Basis für neugestaltete regionale, nationale und globale Wertschöpfungsketten. Bereits im November 2008 wurde vom Rat für Forschung und Technologieentwicklung die "Österreichische IKT-Forschungsstrategie 2020" veröffentlicht. Auch auf Landesebene wurden aktiv Politikmaßnahmen gesetzt, wie beispielsweise in den FTI-Strategien aller Bundesländer. Österreich wird Aktivitäten in vielen Bereichen setzen, um Forschung und Innovation im Rahmen der Digitalisierung zum Wohle der Gesellschaft, im Interesse von Unternehmen und allgemein zur Standortsicherung voranzutreiben. Neben rein technologischen Zielen müssen auch andere forschungs- und innovationsrelevante Ziele, wie z.B. Erwerb und Vertrautheit mit digitalen Kulturtechniken, Genderaspekte, der Zugang zur digitalen Welt für ältere MitbürgerInnen, das unternehmerische Denken in der Entwicklung neuartiger Geschäftsmodelle, u.a. festgehalten werden.

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
8 Stimmen

A Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft

 
365

Im internationalen Vergleich hat sich der Forschungsstandort Österreich in den letzten Jahren dynamisch entwickelt und zählt in einigen Disziplinen und mit einigen Institutionen zur Weltspitze. Verlässliche Indikatoren dafür sind zahlreich, z.B.: das gute Abschneiden Österreichs beim ERC, der Fortschritt in der zweiten Aufbauphase von IST Austria und die Fokussierung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften auf international herausragende und vielversprechende Forschungsgebiete, sowie die Profilbildung bei den Universitäten. Gerade die positive Dynamik von „Frontier Research“ produziert dasjenige Wissen, das langfristig die Innovationsfähigkeit und Resilienz sicherstellt.

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
9 Stimmen
 
366

Bei der Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft hat Österreich in den letzten Jahren erfolgreich Akzente einer Intensivierung sowohl hinsichtlich des Umfangs, als auch der Qualität gesetzt. Stiftungsprofessuren sind ein deutliches Zeichen für die verstärkte Kooperation und die Konzentration auf strategisch wichtige Forschungsschwerpunkte. In Folge werden mehr und bessere Forschungskapazitäten und Humanressourcen für Unternehmen am Innovationsstandort Österreich bereitgestellt. Die angestrebte Strukturverbesserung der österreichischen Wirtschaft in Richtung Wissens- und Forschungsintensität und die Steigerung von Innovationen in Bezug auf die Digitalisierung der Wirtschaft kann durch eine stärkere Nutzung der wissenschaftlichen Forschungsbasis, den leichteren Zugang auch für KMU zu den Wissensquellen und durch eine rasche volkswirtschaftlich wirksame Verwertung von F&E-Ergebnissen gelingen. Die Integration neuer Technologien in Unternehmen soll beträchtlich beschleunigt werden, damit Österreich first mover advantages lukrieren kann. Wissenscluster sollen sich im Rahmen neuer Kooperations- und Geschäftsmodelle verstärkt mit Unternehmen vernetzen und gemeinsam innovative Produktideen entwickeln.

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
8 Stimmen

Maßnahmen:

 
367

▪ Fortsetzung bestehender erfolgreicher FTI-Programme und Initiativen (z.B. COMET, RSA, CDG, IKT der Zukunft, Produktion der Zukunft, Mobilität der Zukunft und Energie der Zukunft, AT:NET u.a.) unter Nutzung allfällig möglicher Schwerpunktsetzungen in österreichischen Stärkefeldern mit Marktpotenzial.

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
7 Stimmen

Inhalt

Am meisten diskutiert

Absatz Komm. Stimmen
1 53
116
14 39
57
17 36
69
4 31
61
8 31
54
2 29
81

Aktivste Benutzer

BenutzerIn Komm. Stimmen
Diskussi... 143 0
pek 130 218
jinxxpro... 113 6
eest9 112 397
Internet... 108 0
MacLemon 72 264