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www.digitalroadmap.gv.at

630 TeilnehmerInnen
2232 Kommentare
8021 Stimmen

Digital Roadmap Austria

Status: Geschlossen

Sichtbarkeit: Öffentlich  

Autor: Digital Roadmap

Endet am: 31.03.2016

Die Online-Diskussion ist abgeschlossen. Vom 18. Februar bis 31. März 2016 konnten Bürgerinnen, Bürger und Organisationen an der Digital Roadmap Austria mitarbeiten. Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und Ihre wertvollen Beiträge zur Weiterentwicklung der Digital Roadmap Austria.

Jetzt geht es in die nächste Phase: Aufbauend auf den Beiträgen der Online-Konsultation wird die Digital Roadmap Austria fertig gestellt. Die Bewertung und Einarbeitung von Ergebnissen des Konsultationsprozesses spielt daher im weiteren Entstehungsprozess eine wichtige Rolle, an dessen Ende die Regierung die Digital Roadmap Austria, die digitale Strategie für die Republik Österreich, beschließen wird.

 
025

▪ Spezifische Angebote zur digitalen Beteiligung junger Menschen fördern (z.B.: im Rahmen von innovativen F&E Programmen, die IKT-unterstützte Partizipationsmethoden forcieren wie Sparkling Science, Citizen Science, Open Innovation)

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43 Stimmen
 
026

▪ Digitale Kompetenzen als integrativer Bestandteil und fächerübergreifende Querschnittsmaterie der Bildungsangebote in der Erwachsenenbildung.

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51 Stimmen

2 Pädagogisches Potential von IKT für das Lehren und Lernen ausschöpfen

 
027

Durch den integrativen, inklusiven, systematischen und strategischen Einsatz von IKT in der Aus- und Weiterbildung sollen die Qualität beim Lehren und Lernen gezielt gesteigert, innovative Lernformen gefördert, der Zugang verbessert und Bildungseinrichtungen unterstützt werden.

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35 Stimmen
 
028

Das Potential von IKT für die Bildung ist noch nicht ausgeschöpft, die Technologien des 21. Jahrhunderts sollen mit modernen pädagogischen Modellen (forschendes Lernen, Peer Learning u.a.) verknüpft werden. Die Technologien unterstützen neue Lehr- und Lernformen wie z.B. flipped classroom, öffnen die Klassenzimmer und fördern teamorientiertes, klassenübergreifendes Zusammenarbeiten sowie schülerzentriertes Lernen. Viele Schulen haben IKT und digitale Medien in den Unterricht und in die Schulentwicklung gut integriert. Schulische eLearning-Netzwerke und Notebook-/Tabletklassen haben sich etabliert. Mobile Geräte werden als Lernwerkzeuge, Lernplattformen als virtuelle Lernräume genutzt. Diese bestehenden Strategien und Modelle sollen weiter ausgebaut und auf weitere Standorte ausgeweitet werden. Gut aufbereitete digitale Bildungsinhalte bieten die Chance für einen wirkungsvollen Einsatz der Technologien und unterstützen eine weitere Verbreiterung. Eine digitale Bildungseinrichtung setzt sich mit dem optimalen Einsatz der Technologien aktiv auseinander und entwickelt für ihren Standort eine Umsetzungsstrategie. Die Herausforderung für die Erhalter von Bildungseinrichtungen besteht darin, bestmögliche Rahmenbedingungen z.B. im infrastrukturellen Bereich zu schaffen. Der Zugang zu digitalen Medien insbesondere für Schulen sowie für Lernende soll verbessert werden. Daher sollen faire und nachhaltige Modelle geschaffen werden, damit digitale Medien einen Beitrag zur Chancengerechtigkeit in der Bildung, sowie zum frühen individualisierten Fördern von Potentialen leisten können.

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36 Stimmen
 
029

An Universitäten und Fachhochschulen wächst die Nutzung digitaler Medien und Technologien in der Lehre und im Publikationsbereich. Vielfach verfügen Hochschulen über ausgewiesene Organisationseinheiten für Blended bzw. e-learning. Der Einsatz digitaler Medien in der hochschulischen Lehre erfordert die Weiterentwicklung von pädagogischen und didaktischen Herangehensweisen, die in der Wissens- und Kompetenzvermittlung sowie in der Kommunikation zwischen Lehrenden und Lernenden optimiert werden können. Die Nutzung digitaler Medien und Technologien beeinflusst das hochschulische Studien- und Weiterbildungsangebot nachhaltig. Es hat Auswirkungen auf die Gestaltung von Curricula. Die Studierenden nutzen die sozialen Medien, um in eigenen Gruppen Lernforen zu bilden.. Es muss sichergestellt werden, dass das Teilen und Erweitern von Lehr- und Lerninhalten rechtlich möglich wird (Massive Open Online Courses (MOOCS) bzw. Open Educational Ressources (OER)). Das Ausmaß an Eigenentwicklungen der Hochschulen oder Kooperationen mit ausländischen Anbietern hängt einerseits vom Zugang und erfolgreichen Abschluss solcher Studienangebote sowie andererseits von der Qualitätssicherung (Akkreditierung, Qualitätsstandards, Authentifizierung von Prüfungsleistungen u.a.) ab. Vorliegende Kriterien und Leitsätze für die qualitätsgesicherte Verwendung von MOOCS der UNIKO, Plattformen mit Bildungsangeboten und LLL-Modellen (Lebenslanges Lernen) sowie die initiierte Entwicklung einer österreichischen Repositorienlandschaft werden die kooperative Nutzung mediengestützter Lernangebote weiter unterstützen.

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030

IKT verfügen auch im non-formalen und informellen Bildungsbereich wie z.B. der Erwachsenenbildung, der betrieblichen Weiterbildung, der außerschulischen Jugendarbeit oder der Elternbildung großes pädagogisches Potential: Sie unterstützen orts- und zeitunabhängiges Lernen, die Bildung neuer und flexibler Lerngruppen, auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete Lernformen und –formate und tragen dazu auch bei, neue, auf traditionellem Weg schwer erreichbare Zielgruppen anzusprechen und in den Bildungsprozess zu integrieren.

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32 Stimmen

Maßnahmen:

 
031

▪ Digitale Schulbücher schrittweise verankern; digitale Bildungsmedien und offene und freie Bildungsinhalte (OER – Open Educational Resources) verstärkt als Unterrichtsmittel einsetzen sowie Erwachsenen für ihre (selbstorganisierte) Weiterbildung anbieten.

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57 Stimmen
 
032

▪ Moderne pädagogische Modelle und neue Formate im Unterricht sowie in der Aus- und Weiterbildung von Pädagoginnen und Pädagogen verstärkt einsetzen.

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52 Stimmen
 
033

▪ Netzwerke innovativer Schulen fördern; eLearning-Strategien über Peer-Learning-Ansätze ausweiten.

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47 Stimmen
 
034

▪ Rahmenbedingungen für den Technologieeinsatz an den Schulstandorten optimieren (insbesondere Ausbau von WLAN und Breitband); Schließung von infrastrukturellen Lücken und Schaffung einer (standardisierten) Infrastruktur; Entwicklung von sozial verträglichen Finanzierungsmodellen für digitale Lernbegleiter (z.B. Tablets, Notebooks u.Ä.).

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47 Stimmen
 
035

▪ „Shared Services“ für Schulen und standardisierte Anwendungen forcieren um Synergien zu nutzen, die Organisation zu entlasten und Transparenz zu fördern.

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42 Stimmen
 
036

▪ Weiterentwicklung der Repositorieninitiative „e-infrastructure“ im Rahmen der Hochschulraumstrukturmittel.

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29 Stimmen
 
037

▪ Weiterentwicklung der Plattform Kulturpool als nationale Schnittstelle im Kontext von Europeana.

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26 Stimmen
 
038

▪ Beobachtung und Vereinbarung der Schaffung von elektronischen Lehr- und Lernangeboten im Rahmen der Leistungsvereinbarungen mit den Universitäten.

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34 Stimmen
 
039

▪ Finanzierung kooperativer Forschungsprojekte, gemeinsame Nutzung von Großgeräten im Rahmen der Hochschulraumstrukturmittel.

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36 Stimmen
 
040

▪ Prüfung der Auswirkungen von MOOCs auf den Hochschulzugang und Studienerfolg.

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28 Stimmen
 
041

▪ Andenken einer Anrechenbarkeitsstelle inklusive Anrechenbarkeitskriterien für MOOCs

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28 Stimmen
 
042

▪ Unterstützung der Vernetzung im Austausch und der Weiterentwicklung von pädagogischen und didaktischen Herangehensweisen im Kontext der Nutzung von digitalen Medien und Technologien.

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26 Stimmen