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www.digitalroadmap.gv.at

630 TeilnehmerInnen
2232 Kommentare
8021 Stimmen

Digital Roadmap Austria

Status: Geschlossen

Sichtbarkeit: Öffentlich  

Autor: Digital Roadmap

Endet am: 31.03.2016

Die Online-Diskussion ist abgeschlossen. Vom 18. Februar bis 31. März 2016 konnten Bürgerinnen, Bürger und Organisationen an der Digital Roadmap Austria mitarbeiten. Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und Ihre wertvollen Beiträge zur Weiterentwicklung der Digital Roadmap Austria.

Jetzt geht es in die nächste Phase: Aufbauend auf den Beiträgen der Online-Konsultation wird die Digital Roadmap Austria fertig gestellt. Die Bewertung und Einarbeitung von Ergebnissen des Konsultationsprozesses spielt daher im weiteren Entstehungsprozess eine wichtige Rolle, an dessen Ende die Regierung die Digital Roadmap Austria, die digitale Strategie für die Republik Österreich, beschließen wird.

 
412

Die Gesellschaft und Wirtschaft Europas wird in Zukunft auf 5G Infrastrukturen zurückgreifen können und damit für die zukünftigen Herausforderungen und Bedürfnissen der Digitalisierung gewappnet sein. 5G darf nicht als weiteren Evolutionsschritt im mobilen Breitbandnetzen gesehen werden. 5G ist der Schlüssel, um die Trillionen von „intelligenten“ Geräten zu verbinden, den rasanten Anstieg des Datenverkehrs zu managen und die Versorgung sicherzustellen. Nutzer, die sich mit hohen Geschwindigkeiten (während einer Zugfahrt) bewegen, in spärlich bewohnten Gebieten zu Hause sind oder in dichtbesiedelte Regionen unterwegs sind, werden besonders von dieser Technologie profitieren. 5G verspricht trotz der vielen verbundenen Geräten eine hohe Zuverlässigkeit bei gleichzeitig niedrigsten Latenzzeiten, so dass völlig neue Geschäftsmodelle und Innovationen in Echtzeit auf Basis von 5G entwickelt werden können. Ebenso sorgt diese neue Technologie, dass der Energieverbrauch zu den heute verwendeten Technologien drastisch gesenkt werden kann, sodass die Laufzeit der aufgeladenen Energiespeicher auf Monate oder gar Jahre verlängert wird. Damit können effizientere Hardware verwendet werden.

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11 Stimmen

e Open Service Platform (OSP)

 
413

Offene Plattformen (OSP) sind Softwaresysteme, die auf offenen Standards beruhen (z.B. APIs) und eine Verwendung der durch die Software realisierten Funktionalität in neuen Anwendungen erlaubt. Service-orientierte Architekturen (SOAs) erlauben den Zugriff auf Anwendungen, die als Services zur Verfügung gestellt werden, in einer verteilten Computerumgebung, z.B. auf unterschiedlichen Rechnersystemen oder über das Internet. Offene Plattformen sind nicht immer als Open Source verfügbar. Offenheit bedeutet dabei grundsätzlich, dass keine Einschränkungen hinsichtlich Teilnahme an Entwicklung, Kommerzialisierung oder Benutzung vorliegen oder dass etwaige Einschränkungen nicht diskriminatorisch sind (z.B. durch Vereinbarung von technischen Standards etc.). Durch den Zugriff auf Softwaremodule können Innovation durch Komplexitätsreduktion schneller umgesetzt werden, Ressourcen minimiert und Kosten gespart werden. OSPs sind in der Regel weniger fehleranfällig und stellen oft eine sehr hohe Dienstqualität zur Verfügung. Die Vertrauenswürdigkeit von OSPs kann unter anderem durch eine hohe Zuverlässigkeit sichergestellt werden.

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f FOG Computing

 
414

Als Weiterentwicklung des Cloud Computing rückt Fog Computing die Datenverarbeitung und -speicherung näher zum Endkunden. Nicht traditionellen Rechenzentren stehen im Mittelpunkt, sondern engmaschige und geografisch dichte Netze von Geräten, die Services erbringen, sorgen dafür, dass die Latenzzeiten signifikant reduziert und die erlebte Servicequalität beim Nutzer erheblich gesteigert wird. Damit wird die Entwicklung von Internet of Things unterstützt, insbesondere bei Echtzeitanwendungen, die kurze oder garantierte Latenzzeiten erfordern. Anwendungen im Bereich von Echtzeit Big Data und Echtzeit Data Analytics werden damit erst ermöglicht.

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g Quantenkryptografie

 
415

Bei der Quantenkryptographie geht es um die Entwicklung von informationstheoretisch hochsicheren Kommunikationsnetzwerken, bei welchen die Gesetze der Quantenphysik für Verschlüsselungsverfahren genutzt werden. Mit diesen Prinzipien lassen sich Kommunikationskanäle aufbauen, bei dem jeder Abhörversuch das Gesamtsystem beeinflusst und die Übertragung zwischen zwei Nutzern stört. Das Abhören eines Kanals bleibt daher nicht unbemerkt.

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9 Stimmen
 
416

Quantencomputer können, aufgrund der Eigenschaften von Quanten mehrere Informationseinheiten gleichzeitig verarbeiten. Die Leistung eines Quantencomputers liegt daher weit über der eines binären Computers.

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h Internet der Dinge

 
417

Das Internet der Dinge ermöglicht neue Formen der Vernetzung von Maschinen und Komponenten und wirkt sich positiv auf Produktionsprozesse und die Produktivität insgesamt aus. Zugleich könnte das Internet der Dinge zu weiteren Verschiebungen im Kräfteverhältnis zwischen Anbieter- und Verbraucherseite führen. Cyber-Sicherheit und Datenschutz sind hier immer mitzudenken.

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i Zero-Power ICT

 
418

IKT kann mithilfe von neuen Kommunikationsmechanismen (wie z.B. Teleworking, Internetshopping) zur Verbesserung der Energieeffizienz in unserer Gesellschaft beitragen. Jedoch sind IKT-Geräte und IKT-Infrastruktur mittlerweile bedeutende Energiekonsumenten geworden. Grundlagenforschung im Bereich Energieeffizienz im Nanobereich kann dazu beitragen, Antworten auf diese Herausforderung zu finden: Low-power computing und - Kommunikationsarchitekturen können so ermöglicht werden.

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8 Stimmen
 
419

Forschungsfelder sind insbesondere Nano-Scale Energy Harvesting und self-powered autonomous nano-scale devices.

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6 Stimmen
 
420

Dies eröffnet den Weg für neue Anwendungen im Bereich intelligent distributed sensing, Gesundheit, sicherheitskritischen Systemen oder Umweltmonitoring.

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6 Stimmen
 
421

[1] Der Begriff digitale Kompetenzen ist umfassend zu verstehen und beinhaltet nicht nur Anwenderwissen, sondern auch bewusstseinsbildende und handlungsorientierte Aspekte bis hin zu informatischen Konzepten.

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9 Stimmen
 
422

[2] Medienkompetenz bedeutet, die einzelnen (neuen und alten) Medien nutzen zu können, ihre Anwendungsmöglichkeiten zu kennen, eine kritische Auseinandersetzung, Kenntnis der Gefahren, der richtige Umgang mit Gefahren sowie ein aktives (Mit-)Gestalten.

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22 Stimmen
 
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[3] BRZ, FEEI, IV: „Green ICT in Österreich - Potenziale und Möglichkeiten zur Steigerung der Energieeffizienz und Reduktion von klimarelevanten Emissionen“, Wien, 2013

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